Aktiver Umweltschutz

>> Kein Rauch, sondern Dampf.
Besser als die vorgeschriebenen Grenzwerte
Meist halten die Anlagen die vorgeschriebenen Emissionswerte nicht nur ein – sie liegen sogar deutlich darunter. Somit ist eine Beeinflussung der Bürger durch Schadstoffe nach bisherigem Wissen ausgeschlossen. Damit dies gelingt, kommt viel Technik zum Einsatz: Verfahren wie die Rauchgasreinigung oder auch die Entstickung der Abgase sorgen dafür, dass ein Maximum an Umweltverträglichkeit gewährleistet ist.
Die während der Verbrennung entstehende Energie hilft, Kohlendioxid-Emissionen zu senken: Sie wird in den Anlagen genutzt, um beispielsweise Dampf für Fernwärme oder die Stromerzeugung zu produzieren. Die so erzeugte Energie aller Müllverwertungsanlagen in Deutschland hilft, etwa 9,75 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen jährlich zu vermeiden.
Kontinuierliche Überwachung
Kontinuierlich überwacht
Seit 2005 herrscht in Deutschland ein Deponieverbot für unbehandelte Siedlungsabfälle. Damit entfällt auf die thermische Abfallverwertung („Müllverbrennung“) eine wichtige Rolle im Schutz unserer Umwelt. Damit dies gelingt, müssen Anlagen wie die Bonner MVA bei der Beseitigung des Abfalls enge Emissionsgrenzwerte einhalten. Diese Werte werden kontinuierlich überwacht.

Nur 10 Prozent des Abfallvolumens bleiben übrig
Der ausgebrannte Abfall fällt in Form von Schlacke an. Nur rund zehn Prozent des Abfallvolumens bleiben nach der Verbrennung als Reststoffe übrig, die in Recyclinganlagen aufbereitet und der Wiederverwertung als Baustoff zugeführt werden können, z.B. im Straßen-, Wege- und Parkplatzbau.
Sammelstelle der Stadt Bonn
Brennbare Baustellenabfälle, Sperrmüll, zusätzlich anfallende Mengen Hausmüll kann jeder Bonner Bürger auch selbst zu einer der beiden städtischen Sammelstellen bringen.
Sammelstelle auf dem MVA-Gelände:
Einfahrt: Am Dickobskreuz (Tor 2)
Telefon 0228 / 711 71 52
Weitere Informationen zu den städtischen Sammelstellen finden Sie hier.










